Landwirtschaft dient allen!

  • Seit 01. März 2016 ist Frau Mariat Baar neue Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle Bad Schwalbach.
  • Formular für Agrardieselvergütung 2015 online: http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/Verbrauchsteuern/Energie/Steuerverguenstigung/Steuerentlastung/Betriebe-Land-Forstwirtschaft/betriebe-land-forstwirtschaft_node.html
  • Ab 23.11.2015 ist für den Bezug von Pflanzenschutzmitteln der neue Sachkundeausweis notwendig.
  • Frist für Agrardieselantrag beachten: Eingabg Zollamt 30.09.2015, Formulare erhalten Sie bei der Geschäftsstelle!
  • Die Agraranträge 2015 werden ab 23. März 2015 versandt, CDs aber erst ab 01. April 2015.
  • Die Meldepflicht zur Tierseuchenkasse endet am 15.01.2015. Rinderhalter müssen nur den BHV1 Status melden, Bestandszahlen werden aus der HIT Datenbank entnommen.  BHV1 freie Betriebe zahlen weniger. Noch wird für die BHV1 Sanierung eine Beihilfe gewährt. Ansonsten sind Einhufer (Pferde u.a.), Schweine, Schafe, Ziegen, Bienen, Gehegewild und Geflügel zu melden, auch Hobby-Haltung. Nach Erläuterung zur neuen Satzung sind Tierpensionsbetreiber meldepflichtig. Stimmen Sie sich daher mit Ihren Einstellern ab, dass es nicht zu Doppelmeldungen kommt. 
  • Wir gartulieren unserem Vorsitzenden Thomas Kunz zur Wahl als Vizepräsident des Hessischen Bauernverbands.
  •  Die neue Sachkundeverordnung ist da 
    Ab sofort können Sie den Antrag auf Ausstellung eines Sachkundenachweises bei Pflanzenschutzdienst Hessen stellen. Das Antragsformular ist unter der Rubrik „Sachkunde“ zu finden: http://pflanzenschutzdienst.rp-giessen.de/sachkunde/antragsformular/
  • Stichtag für die Meldung in der Tierseuchenkasse ist der Bestand zum 04.01.2013, 14 Tage später muss die Meldung der Tierseuchenkasse vorliegen.   Meldepflichtig zur Tierseuchenkasse sind alle Besitzer der in der Satzung aufgeführten Tierarten, unabhängig vom Geschlecht oder Alter der Tiere. Unerheblich ist auch die Art der Nutzung, ob landwirtschaftlich oder private Hobbyhaltung. Die aktuellen Beiträge finden Sie hier: Satzung TSK 2013                                                                                                 
  • Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, dass die "Zwangsmitgliedschaft" in einer Jagdgenossenschaft die Konvention zum Schutz der Menschenrechte verletzt. Die Bundesrepublik muss das bestehende Jagdrechtssystem überarbeiten. Welche Auswirkungen dies auf die Praxis hat, wird sich bei den folgenden Diskussionen zeigen. Leichter wird es mit einer Jagdverpachtung nicht. Die Pressemitteilung des Gerichts finden Sie hier: PM


  • Wenn Sie wegen Auswinterung die Nutzungsart eines Schlages ändern mussten, müssen Sie dies im Agrarantrag angeben, hierfür haben wir ein Formular vorbereitet: Änderung gemeinsamer Antrag                                                                                             
  • Neues Pflanzenschutzgesetz in Kraft getreten, einen Überblick finden Sie hier: Auswirkungen auf die Praxis                                   Noch fehlen die Vorschriften der Länder für die Umsetzung, sodass z:B. noch nicht klar ist, wie und wo der Sachkundeausweis zu beantragen ist.
  • Agrardieselantrag 2011
    Den Antrag 2011, sowie Vordrucke für Lohnarbeiten finden Sie auf den Seiten des Zoll in der rechten Spalte: www.zoll.de
    Selbstbehalt und Kappungsgrenze sind ab dem Jahr 2008 gestrichen worden, sodass es sich auch für kleiner Betriebe wieder lohnt, einen Antrag zu stellen. Frist für die Abgabe ist der 30.09.2012, Eingang beim Zollamt, nicht Poststempel!
     
  • Sperrfrist endet erst am 31. Januar
    1. November bis 31. Januar: Sperrfrist für das Ausbringen von Gülle, Jauche, Biogasgärsubstrat usw. auf Ackerland
    15. November bis 31. Januar: Sperrfrist für das Ausbringen von Gülle, Jauche, Biogasgärsubstrat usw. auf Grünland
    Ausbringverbot gilt auch, wenn der Boden
    wassergesättigt (z.B. stehende Wasserlachen) oder
    überschwemmt oder
    durchgängig gefroren und im Tagesverlauf oberflächig nicht aufgetaut (Ausnahme: Kalkdünger mit max. 2 % P2O5) oder
    schneebedeckt (durchgängig mehr als 5 cm Schnee) ist.   
     
  • Modulation der Betriebsprämie europarechtswidirg?
    Das Verwaltungsgericht Frankfurt / Oder hat in einem Verfahren über die Zulässigkeit des Modulationsabzugs der Prämie den Europäischen Gerichtshof angerufen, weil es einen Modulationsabzug über 5% hinaus als Verstoß gegen Europarecht ansieht. Von der schrittweisen Erhöhung der Modulationssätze bis 2012 sind alle landwirtschaftlichen Betriebe beziehungsweise Beihilfeempfänger mit Direktzahlungen von über Euro 5.000,00 betroffen.

    Nähere Information zu der Entscheidung finden Sie hier: http://www.nl-bzar.de/index.php?id=203

    Wenn der Europäische Gerichtshof zugunsten der Kläger entscheidet, hat dies nur für ihn eine Bedeutung.

    Der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV) hatte sich daher Anfang Dezember 2011 schriftlich an das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
    Verbraucherschutz (BMELV) gewandt, um von Bund und Ländern eine zeitnahe Erklärung zu erhalten, dass auch ohne Einlegung von Rechtsmitteln je nach Ausgang des Verfahrens vor dem EuGH die Auszahlungsbescheide später von Amts wegen zugunsten der landwirtschaftlichen Betriebe, die von der seit 2009 erhöhten Modulation betroffen sind, korrigiert werden. Damit sollte einer Flut von Rechtsbehelfs- beziehungsweise Rechtsmittelverfahren sowie dem
    damit verbundenen Verwaltungsaufwand und den entsprechenden Kostenfolgen vorgebeugt werden. Das BMELV sieht hierfür jedoch keine Möglichkeit, wie es inzwischen geantwortet hat. Daher muss jeder Betrieb, der ggfls. von einer positiven Entscheidung profitieren will, selbst Widerspruch einlegen. Ein Muster finden Sie hier: MUSTER. Da der Ausgang des Verfahrens vor dem EuGH ungewiss ist, müssen Sie bei einem abgelehnten Widerspruch mit Kosten rechnen. Der Widerspruch muss spätestens einen Monat nach Zugang des Bewilligungsbescheides eingelegt werden, die Bescheide sind ab 09. Dezember 2011 zugegangen, sodass die Frist frühestens am 09. Januar 2012 abläuft.

  • Initiative zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen
    Der DBV startet eine Kampagne gegen den Landverbrauch, der Bundestag soll entsprechend dem Waldgesetz ein Gesetz zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen erlassen. Damit sich der Bundestag mit dem Thema befassen muss, soll eine öffentliche Petition gestartet werden, bei wenigsten 50.000 Unterschriften muss sich die Politik des Themas annehmen und sich damit begründet auseinander setzen. Bereits auf der Agritechnica werden Unterschriften gesammelt. Bitte suchen Sie daher den Stand des DBV auf, um mitzumachen. Die Unterschriftenliste finden Sie hier: Liste Stoppt Landfraß
  • Hoffeste 2012
    Wer jetzt bereits ein Hoffest für 2012 plant, den bitten wir um Mitteilung des Termins, damit wir ihn in unseren Jahresterminplan 2012 aufnehmen können. Im Jahr 2012 findet turnusgemäß wieder die bundesweite Aktion "Tag des offenen Hofes" statt.# Initiative zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen

  • Karten für die Agritechnica 2011
    Ab sofort können über die Geschäftsstellen Karten für die Agritechnica vom 13. bis 19. November 2011 bezogen werden für Mitglieder zum Preis von 14,50 € ggfls. zzgl. Porto statt 22,00 €. Bitte melden Sie sich bei der Geschäftsstelle.                                              
  • Unter dem Motto "Stoppt Landfraß" hat der DBV eine Aktion gestartet, um an den Landverbrauch zu erinnern. Noch immer gehen in Deutschland jeden Tag etwa 100 ha Fläche der Landwirtschaft für Bau- und sonstige Maßnahmen wie Golfplätze u.ä. verloren. In Hessen sind es knapp 6 ha pro Tag.
    Hier finden Sie die Flächenverbrauchsuhr: STOPPT Landfraß!
  • Der KBV ist jetzt auch auf Facebook vertreten, der Blog, Bilder und die Pressesammlung werden dort fortgesetzt: KBV bei Facebook.
  • Die aktuellen statistischen Daten für die Landkreise sind veröffentlicht worden, Sie finden Sie unter:
    http://www.statistik-hessen.de/

    Für die Landwirtschaft ergibt sich folgendes Bild:
    Limburg-Weilburg: 32.903 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche und 604 Betriebe.
    Rheingau-Taunus: 18.858 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche und 718 Betriebe, einschließlich Winzer.                                                     
  • neues aid-Heft Jagdgenossenschaft
    Es gibt ein neues aid-Heft zur Jagdgenossenschaft, das die Themen Organisation, Jagdpachtverwendung, Abschussplan, Hegegemeinschaften und Wildschaden behandelt. Es ist nicht nur für Jagdvorsteher geeignet, sondern für auch für jeden Jagdgenossen, der seine Rechte effektiv wahrnehmen will.
    Das Heft kann zum Preis von 3,-- € ggfls. zusätzlich 1,45 € Porto über die Geschäftsstelle bezogen werden.

  • Agrardieselantrag 2010
    Im Antragsformular für 2010 ist folgender Punkte zu beachten:
    Sofern ein Verbrauch im Forst vorliegt, ist auch die De-minimis-Erklärung auszufüllen, da sonst die Agrardieselvergütung um die De-minimis-Fördersumme gekürzt werden muss.
    Wenn Sie keine Forstflächen bewirtschaften, müssen Sie auch die De-minimis-Erklärung nicht ausfüllen.

  • Betrüger versenden derzeit im Namen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) fiktive Beitragsbescheide für einen sogenannten "Klimawandel-Entschädigungsfonds (KLEF)".
    Der Bescheid mit Datum 27.12.2010 imitiert ein offizielles Schreiben der BLE, inkl. Logo, Aktenzeichen, Bearbeiter und Durchwahl. Es folgt eine Nennung des Empfängers und seiner im Jahr 2009 erhaltenen Agrarprämien, die bis vor kurzem im Internet einsehbar waren. Daraus errechnet der Betrüger die zu überweisende Summe. In einem angehängten Überweisungsträger sind der Betrag sowie ein Konto bereits eingetragen. Als Empfänger ist die "BLE" genannt.
    Eine solchen Fond gibt es nicht, das ist Betrug.
    Überweisen Sie in keinem Fall! Sollten Sie bereits überwiesen haben, sprechen Sie mit Ihrer Bank, ob man die Überweisung noch rückgängig machen kann und erstatten bei der Polizei Anzeige. Die BLE ist informiert und hat bereits Strafanzeige gestellt.
  • Die Geschäftsstelle ist vom 23.12.2010 bis einschließlich 03.01.2011 geschlossen. In dringenden Fällen der Betriebshilfe wedne Sie sich bitte direkt an die Landwirtschaftliche Sozialversicherung in Kassel: 0561 1006-0
  • Wir wünschen allen Mitgliedern und ihren Familien, Freunden und Förderern des Berufsstandes ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2011.

  • Seit einigen Tagen erhalten landwirtschaftliche Betriebe unter dem formellen Briefkopf "Gewerbeauskunft-Zentrale" einen Fragebogen zur Erfassung gewerblicher Einträge. Dieser Eintrag ist mit einem "Marketingbeitrag" monatlich zzgl. USt. Euro 39,85 verbunden. Betreibende Firma ist eine Firma GWE-Wirtschaftsinformationsges. mbh.                                                         Wenn Sie einen solchen Fragebogen erhalten und unterschrieben haben, setzen Sie sich umgehend mit uns in Verbindung, um zu klären, wie man den Vertrag evtl. doch noch rückgängig machen kann.
  • Der Rheingau-Taunus Kreis fördert im kommenden Jahr Lerchenfenster, die jetzt bei der Aussaat von Wintergetreide angelegt werden müssen. Weitere Information finden im Infoblatt. Den Antrag finden Sie hier: Antrag Lerechenfenster.
  • Für den konventionellen Landbau wurden vom RP Kasssel neue Richtwerte für die Ermittlung von Aufwuchsschäden an landwirtschaftlichen Kulturen veröffentlicht; für den ökologischen Landbau sind die Richtwerte noch auf dem Stand März 2009. Sie finden die alle Richtwerte zum Herunterladen auf der Internetseite des RP Kassel.
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